Vom Spülen und Baden
Bei einem Hausbau wird irgendwann auch die technische Ausstattung der Innenräume zur Frage. Auch Armaturen in Bad und Küche wollen mit Sachverstand und individuellem Geschmack ausgewählt werden. Bei der heutigen Vielzahl von Armaturen für Küche und Bad ist das kein leichtes Unterfangen. Die Funktionalität der Armaturen steht an erster Stelle. Einhebelmischer haben den Vorteil der leichten Bedienbarkeit uns sind sie sehr häufig zu finden. Bei den Küchenarmaturen ist Funktionalität Trumpf: Jeden Tag wird gespült, und leicht spürt man die Vor- und Nachteile einer Küchenarmatur. Armaturen mit einem Schlauch haben den Vorteil, dass sie flexibel gehandhabt werden können und sie individuell auf die Spülbedürfnisse abgestimmt sind.
Mit einem Schlauch lässt sich auch der letzte Rest bequem vom Teller abspülen. Manche Küchenarmaturen sind zusätzlich mit einer Brausefunktion ausgestattet, die hilft, selbst hartnäckige Verkrustungen zu entfernen.
Auch in der Küche bleiben keine Designwünsche offen. Von der farbigen Lackierung bis zu stylisch geformtem Wasserhahn, ist alles möglich. Dem Wellnesstrend folgend, haben Brauseköpfe ebenfalls ein Eigenleben entwickelt. Sie verfügen über verschiedene Funktionen, die das Duschen zu einem Erlebnis machen. Massagefunktionen sind nur ein Beispiel davon. Auch im Bad hat sich einiges getan. Waschbecken und Badewanne werden nicht selten durch einen Waschtisch und Wellnesspool ersetzt. Auch hier können Armaturen variabel befestigt werden, beispielsweise seitlich neben dem Waschbecken, und für alle Badewannenlösungen gibt es die adäquate Armatur. Bei freistehenden Badewannnen, die in neuer Optik wieder beliebt werden, ist eine Standarmatur angezeigt. Sie unterstreicht die Eleganz des Modells. Aber gleich für welche Variation der Armaturen in Bad und Küche man sich entscheidet, eines ist klar: Hier ergänzen sich innovative Funktionen und ästhetische Ansprüche perfekt.
Der Blick in den Badezimmerspiegel
Ein Spiegel gehört zur Grudausstattung eines jeden Badezimmers schlichtweg einfach dazu und doch sind die Gefühle, die man mit diesem kleinen Objekt im Nassraum des Hauses verbindet, nicht immer nur positiv. Insbesondere im Zusammenhang mit dem morgendlichen Blick in den Badezimmerspiegel sind auch Gefühle verbunden, die einem manchmal gar nicht so recht gefallen wollen. Denn am frühen morgen zeigt das eigene Spiegelbild oft ganz besonders deutlich, dass nicht nur ein weiterer Tag, sondern wohl schon so einige Jahre ins Land gegangen sind. Je nach Schlafgewohnheiten wirkt das eigene Gesicht schon etwas zerknautschter als man sich das wünscht.
Oft verbessert sich dieses Erscheinungsbild im Badezimmerspiegel im Verlauf des Tages wieder in so mancher Hinsicht, doch es bleibt die Gewissheit, dass man beim Blick in den Spiegel am kommenden Morgen wieder nicht jünger geworden ist. Was kann man tun, um diesem Effekt entgegenzuwirken? Nicht nur die Schlafgewohnheiten spielen eine gewisse Rolle für den Blick in den Spiegel, auch mit den Lichtverhältnissen im Bad kann man etwas tricksen: Die zusätzliche Beleuchtung durch den Spiegelschrank kann man am Vormittag vorsorglich ausgeschaltet lassen und es ist ein großer Fehler, ausgerechnet in jenen Räumen, in denen man Spiegel aufgehängt hat, auch Energiesparlampen zu benutzen. Denn dieses sparsame Lichtspektrum hat oft auch zur Folge, dass man graue Stellen im Haupthaar zu entdecken glaubt, die dort noch gar nicht gewachsen sind. Wenn eine Renovierung des Badezimmers ansteht, weil zum Beispiel die Armaturen für die Dusche erneuert werden müssen, dann kann man auch gleich die Farbwahl des Bades überdenken. Eine junge und frühlingshafte Farbgebung kann auch beim morgendlichen Blick in den Spiegel manchmal ein kleines Wunder bewirken.